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Einwohnergemeinde Bolligen

Fernwärme Bolligen

14.04.2016
Fernwärme Bolligen – Anschlussverträge
An der ausserordentlichen Miteigentümerversammlung vom Dienstag, 5. April 2016, haben sich die beiden Eigentümergemeinschaften Chrottegässli und Flugbrunnenstrasse für den gemeinsamen Anschluss an die Fernwärmezentrale Bolligen entschieden. Für folgende Überbauungen/Gebäude ist der Anschlussvertrag bereits unterzeichnet worden:
     - Schulhaus Eisengasse
     - Terrassenhäuser Eisengasse
     - Mehrfamilienhaus Hühnerbühlstrasse 18
     - Altes Schulhaus, Bolligenstrasse 113
     - Bolligenstrasse 110
Weitere Abschlüsse von Anschlussverträgen sind in Aussicht. Die Schlüsselkunden Lutertal und Bodenacker werden voraussichtlich im Juni 2016 entscheiden.


09.03.2016
Fernwärme Bolligen: Abschluss Wärmelieferungsverträge
Wie aus früheren Medienmitteilungen bekannt ist, verfolgt das Konsortium AEK Energie AG / EBL (KAE) mit ideeller Unterstützung der Gemeinde Bolligen und zahlreichen Hauseigentümern seit 2014 intensiv das Projekt eines Fernwärmenetzes in Bolligen. Für die Realisierung von zentraler Bedeutung ist der Abschluss von Wärmelieferungsverträgen mit möglichst vielen Schlüsselkunden. Dazu gehört auch die Einwohnergemeinde mit ihren Liegenschaften. Der Gemeinderat hat die ersten Verträge (Oberstufenzentrum Eisengasse und Altes Schulhaus Bolligenstrasse 113) bereits genehmigt. Diese Verträge treten in Kraft, sobald das Projekt realisiert wird.


Die vollständigen Informationen, sowie das Anmeldeformular für einen Anschluss an den Wärmeverbund Bolligen finden Sie unter folgendem Link (AEK). Melden Sie sich unverbindlich an!

AEK.ch

Bei Fragen rund um den Wärmeverbund Bolligen wenden Sie sich bitte an Konrad Gisler, AEK Energie AG, Solothurn, Telefon 032 624 85 89.
Das Projekt wird von folgendem Team aus der Gemeinde begleitet.


9.10.2015
Fernwärme Bolligen: Es geht weiter
Das Projekt für eine umweltfreundliche Fernheizung mit Holzschnitzeln als Hauptenergieträger kommt voran. Mit den Verantwortlichen der meisten Überbauungen konnten bereits technische Lösungen und die Kosten im Detail besprochen –
oder zumindest Kontakte hergestellt werden. Da sich die Schlüsselkunden in Bolligen positiv zum Projekt geäussert und bereits ihr Interesse zum Anschliessen signalisiert haben, werden jetzt weitere Kunden laufend beraten und erhalten ein verbindliches Angebot in Form des Wärmeliefervertrages.

Viele der bestehenden Bolliger Heizzentralen müssen saniert oder ersetzt werden. Mögliche Varianten für eine zukunftsträchtige Beheizung wurden bereits geprüft. Aus örtlichen, technischen oder finanziellen Gründen gibt es bei verschiedenen Heizzentralen keine geeigneten Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Deshalb kommt für viele Betreiber das Angebot der Fernwärme genau zum richtigen Zeitpunkt.

Das Konsortium AEK Energie AG /EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) führt momentan mit mehreren Landbesitzern Gespräche, damit möglichst bald der Standort für die Heizzentrale gesichert werden kann. Das Ziel ist, dass bis im Frühjahr 2016 so viele Kunden ihre Absicht vertraglich zugesichert haben, dass spätestens im Laufe des 2017 mit dem Bau des Verbundes begonnen werden kann.

Holz als nachwachsender Energieträger ist CO2-neutral und behält die Wertschöpfung in der Schweiz, ja sogar in der Region. Detaillierte Abklärungen mit interessierten Holzlieferanten haben ergeben, dass allein im Umkreis von 20 Kilometern um Bolligen genügend Reserven an Holz vorhanden sind – jetzt und auch in Zukunft.


19.11.2014
Fernwärme – naheliegend auch für Bolligen
Das Konsortium AEK Energie AG /EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) plant in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bolligen den Bau eines Wärmeverbunds in Bolligen. Der Wärmeverbund soll mit Holzhackschnitzeln aus regionalen Wäldern betrieben werden. AEK und EBL sind schweizweit höchst erfahren im Bau von Wärmeverbunden und Contracting-Anlagen. Zusammen betreiben sie bereits heute 42 Wärmeverbunde.

Informationsveranstaltung in Bolligen: Dienstag, 27. Januar 2015, 19.00 Uhr im Reberhaus
Gerne informieren wir alle Interessierten über den geplanten Wärmeverbund. Reservieren Sie sich den Termin schon heute. Der Anlass dauert rund eine Stunde. Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion während dem anschliessenden Apéro.

Wie geht es weiter?
In einer ersten Planungsphase werden bei den grösseren Liegenschaften im Versorgungsperimeter detaillierte Gebäudeaufnahmen gemacht. Gleichzeitig erfolgt bei allen weiteren Liegenschaftsbesitzern im potenziellen Fernwärmegebiet eine unverbindliche Umfrage über ihr Anschlussinteresse. Die Interessenten werden auch gebeten, ihre bisherigen Energieverbräuche – z.B. Erdölmenge – anzugeben. Parallel dazu finden Verhandlungen über die Belieferung mit Brennstoff und eine detaillierte Kalkulation der zu erwartenden Investitionskosten statt. Anschliessend wird in Zusammenarbeit mit den
Gemeindevertretern ein Tarifmodell für Bolligen erarbeitet.


19.03.2014
Wärmeverbund / Fernwärmeprojekt
Der Gemeinderat gab vor einiger Zeit das Kick-Off für das Fernwärmeprojekt in Bolligen und verlangte vom gleichzeitig eingesetzten Projektteam die Vorarbeiten zur Auswahl eines Contractors. Darauf wurde in der Folge verzichtet, weil sich eine Lösung mit einem Bolliger Unternehmen anbahnte. Diese Lösung kann nun aber nicht realisiert werden. Deshalb werden jetzt fünf Unternehmen zur Offertstellung eingeladen. Aus diesen fünf soll nach einem Auswahlverfahren der Contractor bestimmt werden.

 
 
 

Hühnerbühlstrasse 3, 3065 Bolligen - 031 924 70 70 - E-Mail

 

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